Neue Artikel beim Partner NRZ!

unter www.nrz.de/paralympics finden Sie  nicht nur eine sehr gute Berichterstattung über den Sport in London, sondern auch über unsere Projekte, die von der REdakteurin Carmen Friemond live begleitet werden! Unbedingt anklicken!!!

 

Das war Inklusion vom Allerfeinsten!

"Eine tolle Idee, ein besonderes, unvergessliches Erlebnis, eine große Herausforderung gemeinsam gemeistert", schrieb die Vizepräsidentin Leistungssport des Landessportbundes NRW, Gisela Hinnemann, heute, am 30.8. in das Gästebuch des BSNW. Dies lag anläßlich eines Empfanges des BSNW an Bord der Tenacious aus. Hierzu waren rund 50 geladene Gäste gekommen, die die Gelegenheit nutzen wollten, das Schiff zu besichtigen und aus erster Hand zu erfaren, was die Crew während der Seefahrt erlebt hat. Zuvor hatte der größte Teil der Crew jedoch das Schiff verlassen und die Heinreise antreten müssen, denn das Challenge Projekt endete heute offiziell mit der Abfahrt der Teilnehmer per Bus Richtung Duisburg.

 

Vor der Abfahrt richtete das BSNW Vorstandsmitglied Schatzmeister Michael Schneider, selbst Mitglied der Mannschaft ein  paar Worte des Dankes an die Segelkameraden. Sichtlich gerührt hörten die Teilnehmer, wie hervorragend sich das Projekt aus Schneiders Sicht entwickelt hat und welche Prozesse er in der Gruppe, aber auch bei den einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmern während der Fahrt beobachtet hat. Auch Peter Roberts, der erfahrendenste Segler an Bord bedankte sich für das außergewöhnliche Erlebnis und fand anerkennende Worte für die positive Entwicklung, die sich bei einigen Teilnehmer gezeigt hat und für die Gruppenprozesse, die die Fahrt zu etwas ganz Besonderem haben werden lassen.

 

Nach der Abfahrt der Segler, an Bord blieben von der Crew nur Michael Schneider, Stephan Markus, Annika Sprakel, Thomas Rünker unser NRZ Reporter, Kalle Hick der Bordfotograf, wurde das Schiff für den Empfang hergerichtet. Geflaggt in den Farben des BSNW war der Segler bereit für den Empfang der Gäste. Gisela Hinnemann war die Erste, die uns den oben erwähnten Text ins Gästebuch schrieb und ergänzte: Das war Inklusion vom Feinsten! Dem schlossen sich auch  die weiteren Gäste an, die von der Deutschen Botschaft in London kamen oder auch aus Deutschland angereist waren und sich beim "Klönschnack" über die Inklusionsprojekte informierten. Besondere Gäste war die dreiköpfige Delegation der Gold-Krämer-Stiftung unter der Führung des Vorsitzenden des Vorstandes Johannes Ruland. Herr Ruland genoss die Führung über die Tenacious und führte intensive Gespräche mit jungen Sportlerinnen und Sportlern, die seine Stiftung im Rahmen des BSNW-Excellence Projektes fördert.

Aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales war der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel (MdB) gekommen. Der Politiker zeigte sich von der Idee und der Umsetzung des Challenge Projektes begeistert, was er in einer spontanen Ansprache an die Klönschnack-Gäste auch zum Ausdruck brachte.

 

Im Oktoberheft von "aktiv dabei" wird ein ausführlichr Bericht erscheinen!

 

 

 

Wir haben unsere Seefahrer wieder!

(AG) Mit perfektem Timing, pünktlich am Tag der Eröffnungsfeier, hat Kapitän Simon Catterson die Tenacious von der Nordsee in die Themsemündung manöveriert. Doch bevor ein ganz außergewöhnliches Erlebnis für die Segler zuende ging, hatte der Captain noch ein Bonbon für seine Crew vorbereitet. Eine Durchfahrt durch die Tower-Bridge! Ein nicht alltägliches Erlebnis, selbst für die gestandenen Seefahrer der Stamm-Besatzung.

 

Nach einer perfekten Wende in der Themsestömung und einem Fototermin für hunderte Touristen, die das Manöver neugierig betrachteten, ging es dann wieder Themse abwärts und zum Liegeplatz an der Wood-Wharf. Hier wartete bereits eine riesige Journalistenschar mit mehreren Fernsehteams, die das Anlegemanöver filmen und natürlich die Teilnehmer interviewen wollten. 

Doch zunächst hieß es: Angehörige und Freunde zuerst! Die enterten die Tenacious auch im Laufschritt, um ihre Seefahrer auf's Herzlichste zu begrüßen.

Fast drei Stunden dauerte anschließende der Interviewmarathon der Fernsehteams, Hörfunkjournalisten und der schreibenden Presse. Erste Interviews wurden noch vom Ufer aus geführt, mit einem Mikrofon an einer Stange.

Soviel Medienpräsenz freut natürlich alle Beteiligten, noch erfreulicher war jedoch die Begeisterung und die beinahe euphorische Berichterstattung der Teilnehmer am Törn. Trotz teilweise heftigem Seegang, der verbreitet zu noch heftigerem Unwohlsein geführt hat, nahm das Schwärmen kein Ende.

Gegen 16.00 Uhr stand der der erste Landgang der Crew nach fünf Tagen rauher See an. Schließlich wollten die Segler auch noch etwas von London sehen und danach stand ja noch der Besuch der großen Paralympics-Eröffnung auf dem Programm. Wir wünschen viel Spaß und tolle Erlebnisse!

Unter der Rubrik Fotos finden Sie weitere Bildimpressionen vom Einlaufen der Tenacious!!!

 

 

Der erste Live-Bericht vom Schiff ist online!

(AG) Thomas Rünker von der NRZ beschreibt seine Erlebnisse an Bord. Unbedingt einmal anklicken!

 http://www.derwesten.de/nrz/sport/paralympics/behinderte-sportler-segeln-nach-london-id7021376.html

 

 

Leinen los!

Die Challenge Crew sticht in Emden in See

(AG) Der heutige Freitag, 24.8.12. wird den Challenge-Teilnehmern sicherlich in guter Erinnerung bleiben. Das Tagesprogramm lief wie am Schnürchen ab, das Wetter war besser als vorhergesagt, das Schiff beeindruckender als in der eigenen Vorstellung ausgemalt…

Doch der Reihe nach.

Treffen 9.00 Uhr Sportschule Wedau. Alle Teilnehmer waren pünktlich im Konferenzraum. Sogar der Kaffee war da, einzig die belegten Brötchen ließen auf sich warten.
Aber auch die kamen, bevor jemand verhungerte.

In der Begrüßungsrede von Reinhard Schneider, Vorsitzender des BSNW, schwang die Begeisterung für das Segeln mit, als er den Teilnehmern tolle Erlebnisse und Eindrücke auf hoher See wünscht. Er machte auch keinen Hehl daraus, dass er selbst gerne mitgesegelt wäre und er ein kleines bisschen Neid verspürt. Aber er gönnte den Seglern das Abenteuer und neben der Begeisterung schwang auch ein bisschen Stolz mit, dass „sein" Verband ein solches Projekt unter der Federführung von Dieter Keuther „auf Kiel gelegt hat".

Der Landessportbund NRW, der in Sachen Inklusion mit dem, BSNW eng zusammen arbeitet, war durch seine Vize-Präsidentin Frau Gisela Hinnemann, vertreten Sie zitierte Franz Kafka, der einmal gesagt: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht," und füge hinzu: „Und manchmal muss man sie einfach segeln! Und genau das machen Sie!"

Gisela Hinnemann empfand den Tag als ein besondere Ereignis, das besonderer Beachtung bedarf. Gisela Hinnemann: „Sie verbringen auf engstem Raum mehrere Tage miteinander! Eine tolle Gelegenheit, sich selbst und andere kennenzulernen und Erfahrungen für das gesamte Leben zu sammeln. Gegenseitig aufeinander eingehen, Kompromisse schließen, Verständnis, Toleranz und Flexibilität sind nur einige Anforderungen, die an jedes Teammitglied gestellt werden. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diese Anforderungen gut meistern werden!"

Auch Norbert Killewald, Beauftragter für die Belange behinderte Menschen in NRW hatte sich die Zeit genommen, die Teilnehmer auf die Reise zu schicken. Es wurde deutlich, dass dem BSNW mit seinen Inklusionsprojekten anlässlich der Paralympics ein großer Wurf gelungen ist, der der Öffentlichkeit zeigt, dass Inklusion im und durch den Sport gelingen kann.

Nach dem offiziellen Abschied in Duisburg gab es dann in Emden am Außenhafen eine offizielle Begrüßung an der Tenacious. Zahlreiche geladene Gäste aus der Politik, Rundfunk, Fernsehen und sogar etliche Schaulustige, die morgens in den Emder-Nachrichten vom Projekt gelesen hatten, bereiteten den Crew-Mitgliedern aus NRW einen begeisterten Empfang. Stilecht begleitet von einem vielstimmigen Shanty-Chor, der richtig gute „Water-Kant-Stimmung" verbreitete.

Natürlich gab es auch hier noch ein paar aufmunternde Worte vom BSNW-Vorsitzenden und vom Kapitän des Schiffes, denn inzwischen hatte sich die Kunde verbreitet, dass am morgen in der Deutschen Bucht mit Windstärke 7-8 zu rechnen sei. Da kam manchen das Kapitel Seekrankheit wieder in den Sinn, dass beim Vortreffen in Köln ausgiebig erörtert wurde.

 

 

Kurz nach 14.00 Uhr war dann der offizielle Teil mit den Gästen beendet. Das Schiff gehörte ab diesem Zeitpunkt allein der Crew, die zunächst ihre Kojen zu beziehen hatte und dann die notwendigen Einweisungen erhielt. Wir wünschen Euch Mast und Schotbruch und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!!!

Der WDR hat in der Lokalzeit Duisburg über das Projekt berichtet:

http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/08/24/lokalzeit_duisburg.xml

(ab ca. Minute 13:50 kommt der Bericht!)

 Der NDR hat eine Bildergalerie veröffentlicht! Hier Klicken:   http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/oldenburg/paralympics317.html

 Unser Medienpartner NRZ berichtet unter www.nrz.de/paralympics über die Paralaympics in London. der Link: http://www.derwesten.de/nrz/region/behinderte-und-nichtbehinderte-sind-unterwegs-nach-london-id7013749.html  führt zur Tenacious!

 

Wir berichten weiter! Schauen Sie mal wieder rein!

 

 

 

 

 

 

Die wichtigsten Termine, Veranstaltungen rund um die Abenteuerfahrt für die nächsten 2 Wochen im Überblick:

23. August: Besichtigung der Tenacious in Emden

 Foto: Homepage Mein Ostfriesland der Ostfriesland Tourismus GmbH

Am Donnerstag, den 23.08.2012 heißt es: Herzlich Willkommen auf der Tenacious!

Für Presse- und Medienvertreter besteht die Möglichkeit in der Zeit von 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr Gelegenheit, die „Tenacious" zu besichtigen und Aufnahmen an Bord zu machen. Auch den Angehörigen der Crew möchten wir gerne diese einmalige Möglichkeit geben und heißen Sie herzlich willkommen an Bord! 

An diesem Tag erwarten wir ebenfalls die Bundestagsabgeordnete Bündnis 90/Die Grünen, Viola von Cramon-Taubadel und Mitglieder des NRW-Sportausschusses, die sich rund um das Projekt Challenge inormieren möchten und die Gelegenheit einmal an Bord der Tenacious zu sein wahrnehmen werden.

Wann und wo: 11:30 Uhr bis 13:00 Uhr im Außenhafen in Emden, Brücke 2

 

 

24. August: Verabschiedung der "Challenge Crew" in Duisburg 

 

Am Freitag Vormittag geht es nun endgültig los. Unsere 36er-Crew trifft sich in Duisburg um sich dann gemeinsam auf den Weg nach Emden zu begeben - dem großen Ereignis, auf das wir alle nun so lange hingefierbert haben, entgegen.

Um 9:00 Uhr trifft sich die Crew in den Räumen der Sportschule Wedau, direkt gegenüber der Büroräume des BSNW. Für diese Verabschiedung laden wir auch herzlich die Presse- und Medienvertreter ein. Damit haben Sie die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen und können mit den Crew-Mitgliedern vor der großen Fahrt noch das Gespräch suchen. Der Vorsitzende des BSNW, Reinhard Schneider und die Vizepräsidentin Leistungssport des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen, Gisela Hinnemann, werden die Segelcrew bei einem kleinen Snack auf die große Fahrt schicken. Denn nach dieser Verabschiedung geht es gegen 10:00 Uhr per Bus nach Emden, wo die „Tenacious" im Hafen liegt.

Wann und wo: um 9:15 Uhr, Sportschule Wedau, Friedrich Alfred Str. 15, 47055 Duisburg

24. August: Verabschiedung in Emden

 

Wir laden Sie ein, am Freitag, den 24. August um 13:15 Uhr live dabei zu sein, wenn die Crew im Außenhafen Emden an der „Tenacious" eintrifft. Vor dem Auslaufen besteht Gelegenheit zu Gesprächen mit der Crew und dem Vorsitzenden des Behinderten-Sportverbandes NRW, Reinhard Schneider. Auch die Stadt Emden interessiert sich für dieses besondere Ereignis: Frau Bürgermeisterin Andrea Risius wird die Crew im Außenhafen mit verabschieden.

Leinen los heißt es um 14:00 Uhr bei musikalischer Unterstützung des Shanty Chors.

Der Shantychor Loppersum wird das Loswerfen der Leinen stilgerecht begleiten. 

Wir wünschen „Mast und Schootbruch“ und immer eine Handbreite Wasser unterm Kiel!

Allgemeiner Zeitplan

 

 

 

Challenge on Air

Die Welt interessiert sich für unsere Inklusionsprojekte! Der lokale Radiosender Antenne AC aus Aachen hat hierzu ein Interview mit Dieter Keuther, Projektleiter von BSNW-goes-London geführt, das Sie unten beim Klick auf eines der Fotos des Großseglers abspielen können.



Kulthits und das Beste von heute - Antenne AC - der beste Mix auf 107,8 - 100,1 MHz - 97,2 MHz - 105,0 MHz und im Kabel auf 103,8 MHz

 

 

 

 

 


Bald geht es los und es stellt sich die Frage: "Was packe ich ein?" 
Für die Fahrt auf hoher See haben wir
hier einige Tipps eines erfahrenen "Seebären"!!!

 

  


Challenge-Crew plant ihre Seefahrt

 Die Besatzung der Tenacious traf sich zunächst auf dem Trockenen


 

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Am 4. Juli traf sich die Crew aus dem BSNW-Projekt „Challenge“ im Deutschen Sport und Olympiamuseum in Köln, um sich gegenseitig kennen zu lernen und mehr Informationen zu ihrer Seereise und zu den Gegebenheiten an Bord eines Großseglers zu bekommen.

 

Einleitend fand eine kurze Pressekonferenz statt, in der die anwesenden Journalisten über die Inklusions-Projekte des BSNW und die zugrundeliegende Idee einer in allen Belangen gleichberechtigten Teilhabe behinderter und nicht behinderter Menschen am gesellschaftlichen Leben informiert wurden.

Danach wurde es lustig. In einer großen Runde stellten sich die Teilnehmer einander vor und teilten den anwesenden Londonfahrern mit, was sie von ihrer Teilnahme erwarten und welche Erfahrungen sie bisher mit dem Segeln oder mit Sport allgemein gemacht haben. Da schon einige erfahrene „Seeleute“ dabei waren, konnten auch konkrete Fragen kompetent und gleichzeitig humorvoll beantwortet werden.

 

 Wie sieht der Bordalltag aus? Auf was muss man sich einstellen und vorbereiten? „Vor allem auf das Fische Füttern“ witzelte Crewmitglied Peter, selbst erfahrener Segler, und hatte damit die Lacher auf seiner Seite. „Aber das geht im Grunde schnell vorbei“, schickte er beruhigend hinterher. Dennoch zeigte sich, dass einige der Mitsegler von ihrer eigenen Seefestigkeit nicht überzeugt sind und so zog sich das „üble“ Thema durch die gesamte Vorstellungsrunde.

Da nicht alle Mitfahrer anwesend sein konnten, hatten die Organisatoren des Treffens, Dieter Keuther und Sara-Maria Wolfram eine Skype Leitung zur Universität Erlangen geschaltet. So konnte sich Stefan Markus, der das Projekt wissenschaftlich begleitet, der Runde live vorstellen. Zusätzlich wurde ein kleiner Videofilm eingespielt, in dem unter großem Hallo eine Grußbotschaft der Teilnehmerinnen von opta data-Trio übermittelt wurde, die leider an diesem Nachmittag verhindert waren.

 

 

 

Die Teilnahme an Challenge ist für die Teilnehmer eine große Herausforderung, auf die sie sich schon riesig freuen. „Ich erwarte viel Spaß auf dem Schiff. Das wird ein Erlebnis, von dem man noch jahrelang spricht“, freute sich der sehbehinderte Rollifahrer Max.

Dessen Rollstuhl wollte sich ein Teilnehmer an Bord dann einmal ausleihen, um sich wie auf gezeigten Bildern zu sehen darin sitzend in den Ausguck am Hauptmast hochziehen zu lassen. Das konterte Max nach einem kritischen Blick auf das Gesäß des Mitseglers schlagfertig: „Da passt Du gar nicht rein!“

                        

 

 

Ein ganz wichtiger Punkt des Treffens war die Bildung der „Buddie-Teams“. In einem solchen Team schließen sich mehrere Personen zusammen, die sich an Bord gegenseitig unterstützen und aufeinander achten. Dabei gingen behinderte und nichtbehinderte Segler spontan aufeinander zu und verabredeten ihr gemeinsames Handeln während der Seefahrt.

Um seine Inklusionsprojekte besser öffentlich darstellen zu können, hat der BSNW diese neue Internetpräsenz freigeschaltet. Hier unter www.bsnw-goes-london.de kann man sich über den Fortgang der Projekte informieren und auch während des Törns werden dort aktuelle Bilder und Nachrichten eingestellt. Über diese Seite gelangt man auch zu einem Forum, in dem registrierte Nutzer sich austauschen können und Informationen bereitstellen können. Peter, der erfahrene Seebär, wird dort u.a. eine Packliste einstellen mit Dingen, die ein Hochseesegler unbedingt benötigt.