Hannelore Kraft besucht die BSNW Jugend im Deutschen Haus

Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen und Schirmherrin der BSNW Inklusionsprojekte hat im Rahmen ihres Besuches der Paralympics in London die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der BSNW Projekte getroffen. Nachdem die Ministerpräsidentin bereits verschiedene Sportveranstaltungen besucht hatte, war am frühen Nachmittag das Treffen im Deutschen Haus an der Canary Wharf angesetzt.

Über 70 Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung warteten voller Spannung auf die Landesmutter von NRW, die die Herzen der Kinder im Sturm eroberte. NAch einer kurzen Begrüßeung durch Ludger Elling, Vorstandsmitglied des BSNW, gesellte sich die Ministerpräsidentin unter die Jugendlichen. In lockerer Runde fragte sie die jungen Leute nach ihren Erfahrungen und Erlebnissen bei den Paralympics und innerhalb der Projekte. Aber auch die Jugend hatte tausend Fragen an Hannelore Kraft, die nicht nur die politische Arbeit betrafen, sondern auch ins Private gingen. So plauderte die Ministerpräsidentin über ihre Reisen als junge Frau durch Indonesien, ihren Studienaufenthalt in London und über ihre Familie.

Auch ihre sportlichen Interessen und Fähigkeiten waren Thema. Schwimmen lag ihr nie wirklich, aber Tanzen war wohl eher ihr Ding, denn Frau Kraft tanzte spontan den Camp-Dance zu "My heart drops a beat", den die jungen Leute für ihren Besuch einstudiert hatten.

"Die war klasse", war der Tenor der Aussagen der Jugendlichen nach dem Besuch. Natürlich musste die Ministerpräsidentin noch für tausend Fotos posieren, aber das alles hat sie mit einem Lächeln und viel Geduld mit gemacht.

Inkusion gibt es eben nicht nur zwischen behindert und nicht behindert, zwischen alt und jung, verschiedenen Hautfarben und Glaubensrichtungen, sondern auch zwischen Persone, die hohe Ämter bekleiden und Jugendlichen die noch ihre Orientierung und ihren Weg im Leben suchen.

 

 

 


 

Sportministerin Ute Schäfer besucht den NRW Abend in Deutschen Haus

Ministerin Ute Schäfer war morgens erst aus Düsseldorf angereist und hatte gemeinsam mit Reinhard Schneider das Endspiel von Jochen Wollmert erlebt.

Danach ging es zum NRW Abend ins Deutsche Haus, wo zahlreiche Gäste  Athleten des Deutschen Teams den erfolgreichen Paralympicstag feierten.

Dabei hatte Frau Schäfer Gelegenheit mit den Athleten zusamen zu treffen und u.a. dem Goldmedaillengewinner im Weitsprung, Makrus Rehm, zu gratulieren.

In einer vom Paralympics-Altstar Rainer Schmidt moderierten Talkrunde waren die drei Inklusionsprojekte des BSNW, aber auch die Entwicklung des Leistungssports Thema. Dazu konnte insbesondere Gisela Hinnemann etwas beitragen, die im Landessportbund als Vizepräsidentin für dieses Thema verantwortlich ist. Neben je einem Teilnehmer der Projekte aus Excellence, Challenge und Inspiration, Ministerin Schäfer, Reinhard Schneider nahm auch der Präsident des Deutschen Behindertensportverbandes Friedhelm-Julius Beucher an der Talkrunde teil und fand lobende Worte für die Aktivität des BSNW für die Inklusion durch Sport. Rainer Schmidt, der die Runde wie immer locker und humorvoll moderierte, war gespannt, wie der BSNW z.B. den Segeltörn von Emden nach London 2016 toppen will.

 

 

Ministerin Ute Schäfer hatte im Lauf des Abends reichlich Gelegenheit mit den Jugendlichen aus den Projekten zu sprechen und sich deren Eindrücke aus erster Hand schildern zu lassen. Heute, am 3.9. wird Ute Schäfer wieder auf die Gruppe treffen, wenn sie in den Sportstätten des ExCel Ausstellungsgeländes zusammentreffen und den Kölner Holger Nikelis beim Versuch die Paralympische Goldmedaille zu gewinnen unerstützen werden.

 


 

Hannelore Kraft - Schirmherrin über unsere Projekte

 

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat die Schirmherrschaft über unsere Projekte übernommen. Inklusion ist für Frau Kraft und ihre Landesregierung ein Schwerpunktthema, in dem sie dem Sport eine besondere Bedeutung zumisst.

"Nur gemeinsam können wir das ehrgeizige Ziel einer inklusiven Gesellschaft erreichen", so Frau Kraft in ihrem Grußwort an die "Londonfahrer" des BSNW.

Mehr Informationen zu den Projekten finden Sie, indem Sie die Reiter links neben diesem Text anklicken!!!

 


 

Bridging the gap!?

Am 23.07.2012 ging es los - 120 Jugendliche machen sich auf den Weg nach London. Verfolgen Sie unsere Reise und seien sie so dabei, wenn die Jugendlichen den olympischen Gedanken leben, die Werte der olympischen Bewegung kennenlernen und natürlich die Stadt sowie die Sportstätten unsicher machen werden.

Hier berichten wir über das Projekt "Bridging the Gap".

 

Erik Mahler und Sara-Maria Wolfram begleiten das Projekt in London

 


 

Minister Guntram Schneider besucht den BSNW

 

Schatzmeister Michael Schneider und Projektleiter Dieter Keuther informierten den Minister (Mitte) über die Arbeit des BSNW und insbesondere die Inklusionsprojekte London 2012

Der Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Guntram Schneider, hat heute, am 20.7.2012 die Geschäftsstelle des BSNW in Duisburg besucht, um sich aus erster Hand über die Inklusionsprojekte des BSNW zu informieren. Für Guntram Schneider und die Landesregierung von NRW stehen wir am Beginn einer Entwicklung, hin zu einer inklusiven Gesellschaft. Der Weg dahin wird lang sein und zunächst müssen Barrieren in den Köpfen der Bürger fallen. Im Sport sieht der Minister eine große Chance, nicht nur behinderte und nicht beinderte Menschen zusammenzuführen, sondern auch Menschen unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Glaubens.

Besonders das Challenge Projekt hält der Minister für geeignet, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Inklusion machbar ist. In der Ausgabe 8 unseres Magazins "aktiv dabei" werden wir ausführlich über das Gespräch mit dem Minister berichten, der federführend an der Landesiniative "nrw-inklusiv" arbeitet.

 


 

Die Paralympics werfen ihre Schatten voraus

Auf einer Pressekonferenz in Münster informierte am Dienstag den 17.07.2012 der Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen e.V. (BSNW) über seine Inklusionsprojekte.

Hier kam auch Vera Thamm eine ambitionierte Sportlerin zu Wort, die mit großen Erwartungen nach London fährt.

 

Einen Bericht der Westfälischen Nachrichten zur Pressekonferenz finden Sie hier

Die Pressemitteilung des BSNW können Sie hier einsehen.