Oberhausen, 25.04.2012 - Inspiration meets Tischtennis

Ganz im Zeichen der schnellsten und auch paralympischen Rückschlagsportart der Welt, dem Tischtennis, stand das Treffen der jugendlichen Inspiration-Teilnehmer Ende Februar. Unter fachkundiger Anleitung von Hannes Doesseler, Leistungssportreferent und Landestrainer Tischtennis beim Behinderten-Sportverband Nordrhein-Westfalen (BSNW). Der Fachmann gab zunächst eine kurze theoretische Einweisung in den Sport, bevor dann das Ballgefühl trainiert wurde.

Konzentriert und mit Spaß an der Sache wurden dabei unter anderem die Bälle abwechselnd auf der Schlägerfläche und der Schlägerkante geschlagen. Kein ganz leichtes Unterfangen, aber mit ein wenig Übung und Durchhaltevermögen Funktionierte dies am Ende doch ganz gut, bevor es dann an den „Tisch“ ging. Hier gab es dann weitere Tipps vom Trainer, angefangen von der korrekten Schläger- und Körperhaltung über technische Finessen im Zusammenspiel von Ball und Schläger. Zum Schluss wurde dann nur noch „geschnibbelt“ und pariert, was das Zeug hielt. Den jugendlichen hat es sichtlich Spaß gemacht und obendrein erhielten sie noch einen guten, sehr praxisnahen Einblick in die Sportart Tischtennis.

                


Oberhausen - 20.04.2012 - „Inspiration meets Bridging the Gap“

Mit Street Dance, Fechten und jeder Menge Spaß zu den Paralympics nach London

Street Dance, die paralympische Sportart Fechten und Informationen rund um das Thema Inklusion waren Kern der Veranstaltung, am Freitag, dem 20. April, in der Förderschule Sterkrade in Oberhausen. Teilnehmer waren über 60 junge Menschen mit und ohne Behinderung, die sich gemeinsam auf den Weg zu den Paralympics Ende August in London machen, um das sportliche Großereignis live mitzuerleben. Die jungen Menschen, das sind Schülerinnen und Schüler der Förderschule Oberhausen des Landschaftsverbandes Rheinland, der Gesamtschule Weierheide Oberhausen und vom Behindertensportverein Oberhausen, die am Projekt „Inspiration“ teilnehmen und von 20 Bundesfreiwilligendienstlern (Bufdis) beziehungsweise Absolventen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJler), die ihren Dienst in einem Sportverein in NRW absolvieren und am Projekt „Bridging the Gap“ teilnehmen.

Diese beiden Projekte, initiiert vom Behinderten-Sportverband NRW (BSNW) und der Landessportjugend, wurden zusammengeführt. Die jungen Projektteilnehmer lernten einander kennen und dies umrahmt von einem bunten Programm, bevor sie sich gemeinsam auf die doch etwas ungewöhnliche Reise nach London machen.

Street Dance und Fechten

Beim Street Dance-Workshop war sehr schnell klar: Sich rhythmisch zur Musik bewegen, das geht mit und ohne Rollstuhl gleichermaßen, macht Spaß und gute Laune. Unter fachkundiger Anleitung geht dies natürlich noch besser. Tanztherapeut John Little, Referent beim BSNW, instruierte die jungen Tänzerinnen und Tänzer gekonnt und mit sehr viel Elan. Der ehemalige Starlight Expresse-Darsteller erklärte von Bewegung zur Bewegung die einzelnen Tanzeinheiten, die die Akteure begeistert umsetzten.

Nicht weniger begeistert zeigten sich die Teilnehmer vom Rollstuhlfechten. Jugend-Nationaltrainer Lars Pickardt und Leistungsfechterin und Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft, Vanessa Siegel, gaben vertiefende Einblicke in diese elegant anmutende Sportart– und dies nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktischen. Bei einem kleinen Showkampf erfuhren die Teilnehmer was sie erwartet, wenn sie bei den Paralympics einen Wettkampf besuchen. „Ich hätte nie gedacht, dass es so schwer ist, ein hängendes Seil mit dem Florett zu treffen – und als es dann doch geklappt hat, habe ich mich riesig gefreut,“ erklärte Inspiration-Teilnehmer Max mit strahlendem Lächeln.

„Inspiration“ und „Bridging the Gap”

Aber warum ist es eine ungewöhnliche Reise? Zwei Projekte werden hier miteinander verknüpft. Bei dem Projekt „Inspiration“ machen sich 40 Jugendliche mit und ohne Behinderung aus Oberhausen machen sich gemeinsam auf den Weg zu den Paralympics 2012. Die Jugendlichen planen dabei ihren Aufenthalt in London völlig gleichberechtigt. Auf den Weg gebracht und begleitet wird das Projekt vom BSNW. Seit September 2011 treffen sich die Jugendlichen mit ihren Lehrern und Betreuern jeden Mittwoch in der LVR-Förderschule Sterkrade, um dieses Projekt zu planen und auszuarbeiten. Dabei gilt es die Landesgeschichte zu erkunden, die Historie der Paralympics zu beleuchten, die paralympischen Sportarten kennenzulernen. Der Begriff der Inklusion wird mit Leben gefüllt.

Und was verbirgt sich hinter “Bridging the Gap”? Auch im Jahr 2012 führt die Sportjugend NRW in Zusammenarbeit mit dem BSNW ein Jugendcamp durch. Unter Aspekten der Inklusion sollen junge Menschen mit und ohne körperliche Behinderung aus NRW während der Olympischen Sommerspiele gemeinsam das Jugendlager und sportliche Events erleben. Über drei Wochen wird den Jugendlichen ein buntes Programm in Sachen Olympischer Spiele geboten. Neben dem Besuch von mindestens zwei Wettkämpfen, stehen Workshops, Ausflüge und sportliche Aktivitäten im Vordergrund.

                

 


Oberhausen, 15.02.2012 - Inspiration Karnevals-Disco!

Die „fünfte Jahreszeit“ wurde auch in der Arbeitsgruppe unseres Projektes „Inspiration“ gefeiert. 35 Jugendliche trafen sich Mitte Februar in der Sporthalle der Rheinischen Förderschule Oberhausen und ließen es bei Musik, Karaoke, Tanz und jeder Menge Kamelle, ordentlich krachen. Eine professionelle Tanzlehrerin studierte mit den Teilnehmern einen eigens für das Projekt entwickelten Tanz ein, der uns sicherlich auf dem Weg nach London begleiten wird.

Diese geselligen Anlässe innerhalb der organisatorischen Vorbereitung bieten den Jugendlichen eine lockere und entspannte Abwechslung und zeigen den Organisatoren und Betreuern gleichzeitig die inklusiven Fortschritte der Gruppe auf. Die Jugendlichen kennen sich mittlerweile gut, es sind Freundschaften entstanden und die anfänglichen Berührungsängste sind nahezu vollständig abgebaut.

      

BSNW goes London 2012 – “Inspiration” moves forward!!!


 Oberhausen, 18.01.2012 - Interview 1 - Max Mühlenbeck

Bereits seit Beginn des Schuljahres 2011/2012 bereiten sich 40 Jugendliche auf das Projekt Inspiration und seine Umsetzung vor. Sie treffen sich einmal in der Woche und bearbeiten verschiedene Themen, wie z.B. die Geschichte der Paralympics, Informationen zum Gastgeberland England und die Stadt London. Wichtiger Teil der Vorbereitung ist auch das Kennenlernen der anderen Projektteilnehmer. Bei mehreren geselligen Veranstaltungen, wie einer kleinen Weihnachtsfeier und bei verschiedenen Aktionen in der Sporthalle konnten sich die Jugendlichen näher kennenlernen und einen persönlichen Kontakt aufbauen.

Am 11.01.2012 begannen wir mit der konkreten inhaltlichen Vorbereitung auf die Paralympics. Die Jugendlichen wunden in fünf Gruppen aufgeteilt und bearbeiteten verschiedene inhaltliche Schwerpunkte. Die erste Gruppe, die wir Ihnen heute vorstellen, arbeitete die Geschichte der Paralympics sowie interessante Daten und Fakten heraus.

Einen der Gruppenmitglieder, Max Mühlenbeck, stellen wir Ihnen heute persönlich vor und beleuchten seine Wünsche und Erwartungen sowie seine Motivation an dem Projekt teilzunehmen.

Gespräch mit Max Mühlenbeck

Wie alt bist du und auf welche Schule gehst du?n Ich bin acht Jahre alt und gehe auf die LVR Förderschule in Oberhausen. Aktuell besuche ich die 8. Klasse.

 Betreibst du auch selbst aktiv Sport? Wenn ja, welche Sportart? Natürlich :-) Ich spiele aktiv Rollstuhlbasketball in der Sport AG. Das macht mir besonders viel Spaß, da die Mannschaft toll ist und wir immer viel Spaß haben.

Max, du bist nun schon länger dabei dich im Rahmen des Projektes Inspiration auf die Fahrt nach London vorzubereiten. Worauf freust du dich am meisten? Am meisten freue ich mich auf die Paralympics. Die verschiedenen Sportwettkämpfe zu sehen, die Sportler live zu erleben und die Begeisterung im Stadion zu spüren. Natürlich freue ich mich auch auf die Stadt. Ich war noch nie in London oder generell in England – das wird sicherlich ein besonderes Erlebnis für mich.

Einige der anderen Teilnehmer kanntest du vor Beginn des Projektes ja noch nicht. Wie verstehst du dich mit den anderen Jugendlichen? mWir verstehen uns alle sehr gut. Einige der anderen Teilnehmer kenne ich aus der Basketball AG, andere habe ich hier in dem Projekt erst kennengelernt. Es macht aber sehr viel Spaß sich gemeinsam vorzubereiten.

Es werden 40 Jugendliche mit und ohne Behinderung an der Vorbereitung und an der Fahrt nach London teilnehmen. Wo siehst du die besonderen Herausforderungen? Da behinderte und nicht behinderte Jugendliche mitfahren werden, sehe ich die besondere Herausforderung in der Abstimmung der Unternehmungen. Was wollen die einen, was können die anderen. Das wird sicherlich interessant und eine besondere Herausforderung alles zusammen zu bringen. Aber ich bin mir sicher, dass wir es schaffen werden und es uns jede Menge Spaß bringen wird.

                                                          


 

Oberhausen, 21.12.2011 - Spiel, Spaß und leckerer  Kuchen bei der Weihnachtsfeier!

Ganz im Zeichen des „noch besser Kennenlernens“ stand die Weihnachtsfeier am 21. Dezember in der Rheinischen Förderschule Sterkrade in Oberhausen. Gekommen waren die meisten der jugendlichen Teilnehmer des Projekts „Inspiration“ – Gelebte Inklusion, dass vom BSNW initiiert wurde und mit der Rheinischen Förderschule Sterkrade, der Gesamtschule Weierheide und dem Behindertensport Oberhausen e. V. durchgeführt wird.

In diesem Projekt gestalten 40 behinderte und nicht behinderte Jugendliche gesellschaftliche Gemeinsamkeit, in dem sie ihr Projekt eigenständig planen, durchführen und Nachhaltigkeit sichern. Dabei gehen die Jugendlichen dieses Projekt gemeinsam nicht nur theoretisch an, sondern setzen es auch praktisch um, wenn sie sich im August  gemeinsam mit ihren Betreuern auf den Weg zu den Paralympics machen, die vom 29. August bis 9. September 2012 in London stattfinden.

Dabei bereiten sich die Jugendlichen einerseits auf das sportliche Großereignis vor und andererseits auf den Aufenthalt in der britischen Hauptstadt. Es gilt Aktionen zu planen, Ausflüge vorzubereiten und die Landesgeschichte aufzuarbeiten. Die Historie der Paralympics soll beleuchtet und die paralympischen Sportarten kennen gelernt werden, dabei wird das Projekt völlig gleichberechtigt von den behinderten und nicht behinderten Jugendlichen mit Leben gefüllt, die sich einmal wöchentlich treffen, um entsprechende Themen aus- und aufzuarbeiten. Voneinander lernen, übereinander lernen, gemeinsames Projektlernen, (zusammen-) wachsen, lautet dabei das Motto.

Da war es höchste Zeit, dass man sich auch einmal außerhalb der Arbeitsgruppen in munterer Runde zusammensetzte, um gemütlich bei Kaffee, Orangensaft  und Lebkuchen miteinander zu plaudern um noch mehr voneinander zu erfahren. Ein buntes Rahmenprogramm, bestehend aus mehreren Spielen, an denen sich alle mit Spaß beteiligten, rundete die Weihnachtsfeier ab. Dabei war es Ehrensache, dass auch hier das Rahmenprogramm von den am Projekt „Inspiration“ teilnehmenden Jugendlichen vorbereitet und durchgeführt wurde. „Es hat viel Spaß gemacht“, so die einhellige Meinung der Teilnehmer. „Wir haben uns noch ein bisschen besser kennen können, konnten uns ein wenig mehr privat unterhalten, das schweißt die Gruppe einmal mehr zusammen“.

                                                

  


Oberhausen, 02.12.2012 - Charity-Veranstaltung im BFW

Behinderte und nicht behinderte Jugendliche gestalten gesellschaftliche Gemeinsamkeit, in dem sie ihr Projekt eigenständig planen, durchführen und Nachhaltigkeit sichern. "Inspiration" - Gelebte Inklusion - heißt das Projekt, das vom Behinderten-Sportverband NRW e. V. (BSNW) initiiert wurde und mit den Akteuren der Rheinischen Förderschule Sterkrade, der Gesamtschule Weierheide und des Behindertensports Oberhausen e. V. durchgeführt wird. Die Akteure, das sind 40 Jugendliche mit und ohne Behinderung, die dieses Projekt gemeinsam nicht nur theoretische angehen, sondern es auch praktisch umsetzen, wenn sie sich nächstes Jahr gemeinsam mit ihren Betreuern auf den Weg zu den Paralympics machen, die vom 29. August bis 9. September 2012 in London stattfinden. Dabei bereiten sich die Jugendlichen einerseits auf das sportliche Großereignis vor und andererseits auf den Aufenthalt in der britischen Hauptstadt. Es gilt Aktionen zu planen, Ausflüge vorzubereiten und die Landesgeschichte aufzuarbeiten. Die Historie der Paralympics soll beleuchtet und die paralympischen Sportarten kennen gelernt werden, dabei wir das Projekt völlig gleichberechtigt von den behinderten und nicht behinderten Jugendlichen mit Leben gefüllt. Voneinander lernen, übereinander lernen, gemeinsames Projektlernen, (zusammen-) wachsen, lautet dabei das Motto.

 

Am Freitag, dem 2.12. 2011 wurde dieses Projekt erstmalig im Berufsförderungswerk Oberhausen der Öffentlichkeit vorgestellt und gleichzeitig dazu aufgefordert, "Inspiration" ideell aber auch finanziell zu unterstützen. Das Berufsförderungswerk Oberhausen war zugleich auch Gastgeber der Veranstaltung "Wir haben diese Veranstaltung sehr gerne ausgerichtet, denn seit 25 Jahren sind wir dem Behindertensport in Nordrhein-Westfalen eng verbunden, hieß Werner Berndt, Marketingleiter beim Berufsförderungswerk Oberhausen, die Gäste herzlich willkommen.

 

Gekommen waren Vertreter aus Politik, allen voran der Bürgermeister der Stadt Oberhausen Klaus-Dieter Broß aber auch aus der Wirtschaft und Sport. Prominentester Gast war Norbert Killewald, Landesbehindertenbeauftragter NRW, der damit einmal mehr unterstrich, welchen hohen Stellenwert die Aktivitäten der Oberhausener Jungendlichen im Besonderen und das Thema Inklusion gesamtgesellschaftlich für die Landesregierung hat. „Egal ob groß oder klein, behindert oder nicht behindert, alle leben gleichberechtigt zusammen, das ist Inklusion, so der Behindertenbeauftragte. „Ich freue mich dieses Projekt zu unterstützen, weil ich glaube, dass wir gehört werden.“ Denn es sei leider immer noch so, dass erst Großereignisse wie die Paralympics für die notwendige Aufmerksamkeit sorgen hinsichtlich des Themas Inklusion. Deshalb sollte man derartige Ereignisse im Sport wahrnehmen, wie es die „Jugendlichen mit Inspiration“ tun, dass wir alle gleichberechtigt und selbstbestimmt zusammen leben. Darüber hinaus zeigte sich Killewald sehr zuversichtlich, dass der Aktionsplan Inklusion der Landesregierung nun auch umgesetzt werden kann. Denn aktuell hatte die CDU Landtagsfraktion diesem Plan zugestimmt.

 

Reinhard Schneider, Vorsitzender des BSNW wies darauf hin, dass Rehabilitation, Integration und Inklusion immer schon die Zielrichtung des Verbandes gewesen sei. Mit dem Vehikel Sport werde die Leistung und die Lebensfreude von Menschen mit Behinderung transportiert und sichtbar gemacht. „Nicht die Behinderung, sondern der Mensch steht im Vordergrund, und dieser Gedanke wird von den Jugendlichen weitergetragen“, so Schneider. 

 

 

 

Jörn Derißen, Vorsitzender des BSO und Vizepräsident des Stadtsportbundes Oberhausen (SSB) bedankte sich mit einer sehr persönlichen Rede bei den Sponsoren für die Einkleidung der Inspiration-Teilnehmer. Allen voran bei dem im Frühjahr verstorbenen Josef Loege, dem ehemaligen Präsidenten des SSB. Denn seine Familie hatte sich seinem Wunsch gefügt und statt Blumengebinde auf seinem Grab das dafür vorgesehene Geld gesammelt, um es in Projekte und Veranstaltungen rund um den Sport zu investieren.

 

 

Hauptakteure an diesem Abend waren jedoch die Jugendlichen. In einer sehr kurzweiligen PowerPoint Präsentation, die sie selbst ausgearbeitet und gestaltet hatten, erklärten sie den anwesenden Gästen warum sie an dem Projekt "Inspiration" teilnehmen: „Klar, wir freuen uns wahnsinnig auf die Tage in London aber was noch toller ist, wegen der regelmäßigen Treffen mit der Gruppe wachsen wir immer mehr zusammen. Es haben sich schon echte Freundschaften entwickelt. Und es gibt zwischen uns nicht Behinderten und den Behinderten keine Berührungsängste mehr. Das ist superschön".

 

 

Ein Quiz, ebenfalls von den Jugendlichen erstellt, lockerte die Vortragsreihe auf. Dabei konnten die Gäste ihr Wissen rund um die Paralympics unter Beweis stellen beziehungsweise erweitern. Wirklich leicht waren die Fragen nicht. Hatte man jedoch bei der vorangegangenen Präsentation gut zugehört, waren die Antworten kein echtes Problem. Auch Andreas Stahl, Leiter des Büros Chancengleichheit der Stadt Oberhausen, lobte das Projekt. „Mit diesem Projekt wird Inklusion gelebt und erlebbar gemacht. Ich bin stolz, dass „Inspiration“ mit den beiden Schulen und dem Verein in Oberhausen stattfindet.“ Versuchen auch Sie sich an diesem Quiz.

 

Beim abschließend "Get Together" mischten sich die Gäste und Akteure, es wurden anregende Gespräche geführt, die darauf hoffen lassen, dass die Jugendlichen die notwendige Unterstützung für ihr Projekt erhalten.

 

          

 

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